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EIGENTUMSWOHNUNGEN - REGIONALE MARKTLAGE

Bezahlbarkeit von Eigentumswohnungen

Regionale Finanzierungsschwellen

Bezahlbarkeit von Eigentumswohnungen

Von den über 300 Landkreisen wird nur noch in 17 mehr als das Durchschnittseinkommen verlangt, wenn es um die Finanzierung ortsüblicher Objekte geht. In den meisten Kreisen dagegen liegt die Schwelle mehr oder weniger deutlich darunter. Zu den – bezogen auf das regionale Einkommen – zehn günstigsten Kaufstandorten zählen Landkreise aus allen fünf neuen Ländern, gefolgt von den Landkreisen Hof (in Nordbayern) sowie Werra-Meißner (in Nordhessen). Einer der preiswerteren Standorte ist beispielsweise die Lutherstadt Wittenberg, 100 Kilometer südwestlich von Berlin. Eine Top-100 Quadratmeter Eigentumswohnung in Zentrumsnähe kostet mit 1200 Euro/qm weniger als die Hälfte vergleichbaren Eigentums der Bundeshauptstadt. Allerdings gibt es auch in den neuen Bundesländern relativ teure Standorte. An der Spitze liegt Potsdam, wo fast das anderthalbfache Durchschnittseinkommen benötigt wird, um eine Eigentumswohnung zu erwerben. Aber auch in Jena, Dresden oder Rostock reichen Durchschnittseinkommen nicht aus. Dasselbe gilt für viele Städte an der Rheinschiene in Nordrhein-Westfalen sowie süd- und südwestdeutsche Zentren und Urlaubsregionen.


 Baden-Baden schafft Platz für bezahlbares Eigentum

Raus aus Innenstadt

Baden-Baden schafft Platz für bezahlbares Eigentum

„Nichts geht mehr“ hieß in Baden-Baden noch vor knapp zwei Jahren: Der Immobilienmarkt war so gut wie leergefegt – knapp 1000 Kaufverträge wurde abgeschlossen. Im großen Stil kauften Russen, Georgier, Ukrainer oder andere Vermögende aus der ehemaligen Sowjetunion ein. Die Preise für Häuser und Eigentumswohnungen explodierten. Mittlerweile haben sich die Immobilienpreise auf hohem Niveau eingependelt. Um bezahlbaren Wohnraum für Normalverdiener und Familien zu schaffen, haben die Stadtverantwortlichen den Flächennutzungsplan neu aufgestellt und neues Wohnbauland ausgewiesen.

Eigentumswohnungen in Haueneberstein kaufen

So ist in den eher ländlich geprägten Stadtteilen wie Steinbach, Sandweier oder Haueneberstein bezahlbarer Wohnraum für Eigentumswohnungen geschaffen worden. Käufer, die mit Baden-Baden liebäugeln, sollten sich beeilen: Eigentumswohnungen zwischen 80 bis 150 Quadratmeter sind am beliebtesten und entsprechend schnell verkauft.

Baden-Baden ist mit knapp 54.000 Einwohnern die kleinste kreisfreie Stadt Baden-Württembergs und liegt im Westen des Landes.


Stadt der zwei Gesichter

Potsdam boomt - die Preise für Eigentumswohnungen auch

Stadt der zwei Gesichter

Ob Projektentwickler da mitspielen, bleibt abzuwarten, denn private Unternehmer bauen in Potsam lieber teure Eigentumswohnungen. Das Problem: Die hochpreisigen Objekte verkaufen sich keineswegs von selbst wie in Hamburg oder München. Grund: Potsdamer Wohnungskäufer sind eher Eigennutzer, die genau wissen was sie wollen und erst dann zum Notar schreiten, wenn die Wohnung so gut wie fertig ist. Sollten alle Projekte verwirklicht werden, erhält Potsdam ein Spitzenangebot an hochwertigen Eigentumswohnungen. Fraglich bleibt, ob das Hochpreissegment vom Markt angenommen wird. Dagegen spricht das Verhältnis zwischen Kaufpreisen und Mieten: Für die exklusiven Eigentumswohnung (bis zu 4000 Euro pro Quadratmeter) legt kaum ein Mieter mehr als 10 Euro pro Quadratmeter hin.

Eigentumswohnungen am Wasser

Bei einer Bruttorendite von drei Prozent springen viele Kapitalanleger dann doch lieber ab. Eine weitere Eigenheit Potsdams: Die Bahnlinie teilt die Stadt  in zwei Hälften, den alten Plattenbausiedlungen im Süden und den neuen Boomvierteln im Norden. Groß im kommen sind die Speicherstadt und das Gebiet um den Alten Markt. In der Speicherstadt, einem am Wasser gelegenen ehemaligen Gewerbeareal,werden knapp 260 Wohnungen errichtet, davon 144 Eigentumswohnungen. Gute Wohnlage garantiert! Für weitere Grundstücke sucht die Stadt Investoren. Potenzial sehen Immobilienprofis auch am Alten Markt. Rund um das im Bau befindliche Landtagsgebäude hat die Stadt mehrere Grundstücke verkauft, auf denen edle Eigentumswohnungen entstehen sollen. Potdams wirtschaftliche Situation kann sich sehen lassen. Mit rund acht Prozent fällt die Arbeitslosigkeit ein Drittel niedriger aus als im nahen Berlin.


Eigentumswohnungen in Garmisch Partenkirchen

Als Ferienwohnung die Zweitwohnungssteuer umgehen

Eigentumswohnungen in Garmisch Partenkirchen

Garmisch zu nah an den Bergen und zu weit ab vom Schuss? Das Argument zieht nicht mehr. Im Gegenteil: Immer mehr ausländische Investoren entdecken Alpenstädtchen und Gemeinden für sich. Die Eigentümer von Wohnanlagen lassen sich das Interesse teuer bezahlen. Für Dachgeschoß-Eigentumswohnungen in Garmisch Partenkirchen legen russische Käufer leicht und locker mehr als 5000 Euro pro Quadratmeter auf den Tisch. Die Preise sind damit so hoch wie in einer lebendigen Großstadt. Zu hoch, meinen einige Makler hinter vorgehaltener Hand. Zwei- oder Dreizimmer-Eigentumswohnungen werden als Anlageobjekte ebenfalls stark nachgefragt.

Teilungserklärung studieren

Selbst vermietete Eigentumswohnungen, die früher unverkäuflich waren, finden in Garmisch-Partenkirchen ihre Käufer. Schließlich sind diese Eigentumswohnungen (irgendwann) ein schönes Urlaubsdomizil. Um die Finanzierung zu wuppen, kalkulieren viele Wohnungskäufer mit einer Zusatzrendite: Die Vermietung als Ferienwohnung. Schöner Nebeneffekt: Die Käufer umgehen die Zweitwohnungssteuer, die vielerorts in den bayerischen Alpen berappt werden muss. Die hat jeder zu blechen, der seine Wohnung ausschließlich selbst nutzt. Tipp: Kapitalanleger sollten sich die Teilungserklärung genau ansehen. Ist die Ferienvermietung genehmigt? Wenn ja, winkt eine hübsche Zusatzrendite, denn Garmisch-Partenkirchen ist bekannt als abwechslungsreicher Top-Wintersportort. Und nicht nur das: im Sommer und Herbst kommen Bergsteiger und Trekkingbegeisterte, Familien und Golfer. Und alle brauchen ein Dach über dem Kopf.


Bayerns Stadt der Superlative

Ingolstadt ist reich an Zukunft

Bayerns Stadt der Superlative

Fakt ist: die nach München zweitgrößte Stadt Oberbayerns bringt ordentlich „Schub in die Region“. Das belegen verschiedene Studien - 2012 ist Ingolstadt ist unter mehr als 1.000 europäischen Standorten souverän auf den dritten Platz gewählt worden. Die „User-Experience, Produktivität, Beschäftigungsquote und der „Lifestyle stimmten. Das zieht Studenten, Arbeitskräfte und „Rückkehrer“ an. Tatsächlich wirkt Ingolstadt wie ein großer Sauger, der die Leute vom Land in die Stadt presst. Das hat Konsequenzen für Käufer von Eigentumswohnungen. Um den hohen Bedarf an Wohnraum zu bedienen, wird der Neubau angekurbelt. Das Problem: Es gibt zuwenig Baugrundstücke, städtische Grundstücke sind Mangelware und die Ausweisung neuen Baulandes ist verhalten. Hinzu kommen die teilweise überzogenen Preisvorstellungen der ohnehin spärlich vohandenen Privatverkäufer.

Eigentum dramatisch verteuert

Der Quadratmeterpreis für eine Eigentumswohnung aus dem Bestand (guter Wohnwert) liegt in Ingolstadt derzeit durchschnittlich bei 2.430 Euro. Für eine Neubauwohnung werden im Schnitt 3.180 Euro je Quadratmeter bezahlt. Damit hat das Kaufpreisniveau innerhalb eines Jahres um den Rekordwert von 14,3 Prozent zugelegt. Ein Grund dafür ist der exorbitante Anstieg der Wohnungsmieten. Diese haben zwischen 2007 und 2012 um satte 33,5 Prozent angezogen, der bundeweit höchste Wert, mit unmittelbaren Folgen für die Kaufpreise. Schließlich orientieren sich verkaufswillige Eigentümer bei ihren Preisen (auch) an den möglichen Mieteinnahmen. Im Fokus bei den Eigentumswohnungen konzentriert sich die Nachfrage nach Objekten mit zwei bis drei Zimmern. Allerdings kann auch hier das Angebot der Nachfrage nicht gerecht werden. Zumindest darin ist Ingolstadt eine von vielen Städten.


Steine im Goldrausch

Die eigenen vier Wände sind teuer

Steine im Goldrausch

"Keine Blase in Sicht". Immobilien werden in Deutschland zwar immer teurer. Bedenken, es könne sich wie jüngst in den USA, in Spanien oder Irland eine Preisblase bilden, seien jedoch unberechtigt, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.
Auf dem deutschen Immobilienmarkt, so fasste IW-Chef Michael Hüther die Ergebnisse der Untersuchung am Donnerstag in Berlin prägnant zusammen, seien derzeit keine Zeichen einer spekulativen Blase erkennbar.
Eine klare Sache also offenbar - einige Einschränkungen scheinen allerdings angebracht. In einigen Großstädten wie etwa München oder Hamburg gibt es Lagen und Stadtteile, in denen die Preise bereits einen bedenklichen Anstieg hinter sich gebracht haben. Sollte der Run auf Immobilien in nächster Zeit nachlassen, sagen Experten, dann könnten die Käufer, die dort auf dem aktuellen Niveau einsteigen, Probleme bekommen, erneut Preise in ähnlicher Höhe zu erzielen.
In München beispielsweise, der an den Quadratmeterpreisen gemessen teuersten Metropole Deutschlands, stiegen die Preise für Eigentumswohnungen laut IW von 2003 bis 2011 um rund 23 Prozent. In Hamburg waren es nach Angaben des Instituts im gleichen Zeitraum sogar 31 Prozent. Einer aktuellen Auswertung des Finanzdienstleisters Dr. Klein zufolge ging es in der Hansestadt allein in den vergangenen zwölf Monaten um mehr als 16 Prozent nach oben. Tendenz: weiter steigend.

Bauunternehmer treiben Preise

"Hamburg ist derzeit bundesweit ein Ausnahmemarkt", sagt Norbert Schumacher, Regionsleiter der Immobiliengesellschaft NCC Deutschland. "Sollte der Druck im Markt nicht nachlassen, steuern wir langfristig auf eine Blase zu."Die Wohnungsnot in der Hansestadt hat zwar dazu geführt, dass die Stadt mit dem politischen Projekt "Bündnis für das Wohnen" die nötigen Voraussetzungen für Wohnungsneubau geschaffen hat. Das erforderliche Volumen kann vom Baugewerbe derzeit jedoch nicht ausreichend bedient werden, sagt Schumacher. "Wir beobachten, dass die Subunternehmer in der Baubranche ihre Preise der Nachfrage anpassen und damit die Erstellungskosten für den Bauträger und letztendlich auch die Kaufpreise für den Endverbraucher enorm steigen." Die Folge: Langfristig, so die Befürchtung des Experten, könnten die Mieten mit der Preisentwicklung nicht mithalten. Die Investitionsrechnung der Investoren ginge dann nicht mehr auf.

Bezahlbarer Wohnraum wird knapp

Dass Normal-Verdiener in Top-Stadtteilen wie Harvestehude, Uhlenhorst oder Winterhude keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden, ist bekannt. Bis zu 15 000 Euro/qm für eine Eigentumswohnung werden dort verlangt. Neu ist, dass auch die angrenzenden Stadtteile wie Hamm, Altona oder Eilbek immer beliebter – und damit leider auch immer teurer werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Immobilienkompass 2012 des Magazins „Capital“.Konkret bedeutet das, dass dort die Preise auf bis zu 5000 Euro je Quadratmeter in die Höhe geschossen sind. Tendenz: steigend. Auch Mieten ist nicht mehr wirklich günstig. So zahlt man in Altona oder Alstertal bis zu 14 Euro/qm.


München: Eigentum ist sauteuer

Viele Familien zieht es ins Umland

München: Eigentum ist sauteuer

Folge: Die Preise steigen. Gegenüber 2011 lag der Anstieg des Preisniveaus bei den Eigentumswohnungen in 2012 am höchsten in den Kreisstädten Erding mit plus 7,7 Prozent, sowie in Freising (plus 5,9 Prozent). Unter den Kreisstädten im Münchner Umland gehört die Stadt Starnberg zu den teuersten Orten. Bei den bei den Eigentumswohnungen (3.250 Euro/m²) findet man für 2012 vergleichbar hohe Werte wie für die bayrische Landeshauptstadt. Die niedrigsten Durchschnittswerte für Eigentumswohnungen im Bestand gibt es in der Kreisstadt Erding (2.100 Euro/m², guter Wohnwert) . Allgemein lässt sich sagen, dass das Preisniveau bei den Wohnimmobilien sinkt, je weiter man sich entlang der S-Bahn-Äste bzw. der großen Ausfallstraßen aus dem Stadtgebiet heraus bewegt. Aufgrund einer schlechteren Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr weisen Gemeinden wie beispielsweise Odelzhausen und Markt Indersdorf, die keinen S-Bahnanschluss haben, noch relativ günstige Preise aus. Der Markt preist jedoch hier die Notwendigkeit eines Autos bzw. bei Familien eines Zweitwagens ebenso wie längere Fahrzeiten ein. Obwohl die meisten Kreisstädte im Münchner Umland etwas niedrigere Preisanstiege als in der Landeshauptstadt München ausweisen, konnten auch hier im mittelfristigen Vergleich (Frühjahr 2012 gegenüber dem Frühjahr 2009) teilweise beachtliche Preissteigerungen gemeldet werden. Kreisstädte Starnberg, Freising und Erding die höchsten Anstiege des Kaufpreisniveaus. Bei den Eigentumswohnungen/Bestand meldete Freising einen Preisanstieg von über 26 Prozent, der nur von der Landeshauptstadt übertroffen wird (30,9 Prozent). Trotz all der Widrigkeiten gehören die großen familiengerechten Eigentumswohnungen zu den gefragtesten Objekten auf dem Wohnimmobilienmarkt im Münchner Umland. Problem: Für die Stadt München und alle Landkreise im Münchner Umland werden auch zukünftig steigende Einwohnerzahlen prognostiziert. Die Bevölkerungszahl in München wird nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung bis 2030 voraussichtlich von derzeit etwa 1,4 Mio. auf über 1,6 Millionen. steigen. Im Umland ist in diesem Zeitraum ein durchschnittlicher Bevölkerungszuwachs von knapp 7 Prozent zu erwarten.


Immobilienpreise: Düsseldorf ist Spitzenreiter bei Eigentumswohnungen

Immobilien in Düsseldorf

Immobilienpreise: Düsseldorf ist Spitzenreiter bei Eigentumswohnungen

Um satte 6,48 Prozent verteuern sich Eigentumswohnungen in der Hauptstadt Nordrhein Westfalens innerhalb eines Jahres, das sorgt für die höchste Preissteigerung in der Region West. Ein Grund: Bauflächen in Düsseldorf sind Mangelware, Die Verkaufspreise vieler Grundstücke und Wohneinheiten werden durch die Nachfrage und weniger durch den reellen Objektwert bestimmt. Dies ist aufgrund der starken Nachfrage potenzieller Käufer, welche über eine hohe Kaufkraft verfügen, möglich. Das Nachsehen haben Normalverdiener, für diese bleiben die umliegenden Gemeinden und Randgebieten von Düsseldorf. Ob allerdings von übertriebenen Preisen gesprochen werden kann, bleibt fraglich. Zum einen sind insbesondere die innerstädtischen Standorte von einer hohen Nachfrage geprägt. Zum anderen steht bei Neubauprojektierungen oder auch Altbausanierungen in zentralen Lagen häufig das Hochpreissegment im Fokus, mit der Folge, dass die durchschnittlichen Angebotspreise steigen. Für Normalverdiener und Familien heißt es Sachen packen und beispielsweise in den benachbarten Rhein-Kreis Neuss ziehen.


Immobilienkauf am Urlaubsort - was ist zu beachten

Zuhause in den Ferien

Immobilienkauf am Urlaubsort - was ist zu beachten

Das führt mittlerweile dazu, dass der Verband Privater Bauherren (VPB) in einer Pressemitteilung auf die damit verbundenen Probleme und Gefahren hinweist. Überflüssig sollte man meinen, denn ein Immobilienkauf ist und bleibt ein Immobilienkauf, ob im heimischen Großenkneten oder auf Borkum. Und doch gilt es weitere Punkte zu klären, die man beim Immobilienkauf am eigenen Stammsitz, meistens vernachlässigen kann. Schließlich kennt man, anders als am Urlaubsort, seine Scholle. Wer repariert und unterhält die Ferienimmobilie während der Abwesenheit? Zieht die Familie mit, wenn das vermeintliche Oberhaupt im Urlaub die Badehose gegen den Blaumann tauscht? Auch die Frage, welche bautechnischen Investitionen und Nachrüstpflichten auf einen zukommen, sollte man beantworten können. Steht die alte, romantische Reetdachkate, in die man sich gestern verliebt hat, möglicherweise unter Denkmalschutz? Nicht zu unterschätzen ist auch die Frage, ob die Familie auf Dauer in dem Haus oder der Wohnung glücklich werden könnte. Kinder, die in einem Jahr noch mit Vergnügen am fast menschenleeren Strand buddeln, sehnen sich vielleicht nach drei Sommern nach der Disko. Ist die dann unerreichbar weit weg, dürfte das die Stimmung innerhalb der Familie beträchtlich trüben.


Eigentum in Görlitz

Die Kaufpreise sind noch moderat

Eigentum in Görlitz

So gibt es für die Stadtteile Altstadt, Innenstadt, Nikolaivorstadt und Südstadt besondere baugesetzliche Bestimmungen, die ein Umgestalten und Sanieren an enge Voraussetzungen knüpfen. Auch bei Neubauvorhaben in diesem Gebiet wird zuvor die Gestalt und deren Symbiose mit der Bebauung der Umgebung, sowie die Funktion und Wirtschaftlichkeit des Baus geprüft. Für eine 60m²-Wohnung liegt der aktuelle, durchschnittliche Kaufpreis bei 460,38 Euro je Quadratmeter. Die Preisentwicklung verläuft stabil, Preissteigerungen sind schwer durchsetzbar, betrachtet man die Entwicklung der letzten Jahre. Bei größeren Objekten sieht es allerdings anders aus: So zahlen Käufer einer 100 Quadratmeter Eigentumswohnung derzeit durchschnittlich 1.035,87 Euro je Quadratmeter – knapp 20 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Offenbar drängen hier verstärkt auch institutionelle Kapitalanleger in den Markt. Am günstigsten bekommt man in der Innenstadt eine Eigentumswohnung(508,31 Euro/Quadratmeter). Am meisten muss man derzeit in Südstadt bezahlen, hier sind es 723,14 Euro/m².

Die Stadt besitzt das größte baugeschichtliche Flächenensemble aus spätgotischen, renaissancezeitlichen und barocken Fassaden. Knapp 54.000 Einwohner zählt die östlichste Stadt Deutschlands. Zusammen mit der polnischen Schwesterstadt Zgorzelec errichtet Görlitz Immobilien zu beiden Seiten des Flusses Neiße.


Die Bremer Stadtarchitekturen

An der Weser wird gekauft und gebaut was das Zeug hält

Die Bremer Stadtarchitekturen

Noch vor drei Jahren war es unvorstellbar, dass dort bis zu 3000 Euro für den Quadratmeter Wohnraum berappt werden. Paradox: Findorff wird damit zu Bremens Zukunftsmarkt. In der Nähe des beliebten Bürgerparks entsteht ein neuer Gebäudekomplex mit 24 Dreizimmerwohnungen plus fünf Penthouse-Appartments. Grund: Der Stadtteil ist noch bezahlbar und durch seine innerstädtische Lage hochinteressant. Ganz anders sieht es in Schwachhausen aus. Dort sind viele Käufer bereit, bis zu 4000 Euro pro Quadratmeter auszugeben. Mangels Masse entwickelt sich die Neustadt zur trendigen Alternative der Schwachhausen-Fans. Einen Wandel erlebt auch die Überseestadt. Sie dient als Vorbild für die neue Stadtentwicklung. Seit 2009 entstanden dort 250 Eigentums- und Mietwohnungen. Der Mix aus Alt und Neu und das Wohnen am Wasser zieht – mit politischer Unterstützung.
 

Hafencity Bremen und raus aufs Land

Denn: Bremens Überseestadt soll doppelt so groß werden wie Hamburgs Hafencity – mit eigenen Akzenten in Sachen maritimes Leben.Wo einst das Herz des Bremer Handels schlug, erfindet sich die Stadt rund um zwei große Hafenbecken gerade neu. Bis die gesamten 300 Hektar der Überseestadt aber bebaut sind - das ist doppelt so groß wie die Hafencity Hamburg - werden noch viele Jahre vergehen. 350 Millionen Euro Entwicklungskosten stecken in dem Areal, die Projekte der privaten Investoren kommen auf rund zwei Milliarden Euro. Investoren kalkulieren mit einer Mietrendite von bis zu zehn Prozent – ein recht euphorischer Wert. Von einer Gegenbewegung raus aus dem Zentrum, rein ins Grüne könnte der Bremer Norden profitieren. In Burglesum, vor allem in den Parklagen von Sankt Magnus, entwickelt sich gerade ein attraktives Neubauangebot. Auch Wohnen am Wasser, direkt an der Lesum auf einem ehemaligen Werftgelände, wird hier demnächst möglich sein. Wieder im Trend ist das ländliche und noble Oberneuland. Noch vor vier Jahren gab es dort wesentlich mehr Angebot als Nachfrage, die hat in den letzten zwölf Monaten deutlich angezogen.


Dresden ein Dauerbrenner

Die Preise für Eigentumswohnungen sind am oberen Limit ? zögerlicher Wohnungsneubau

Dresden ein Dauerbrenner

Viele reiche Dresdner und Familienunternehmer wohnen hier am Rande Dresdens - die historisch gewachsene Villenbebauung, berauschende Weinbergen und der Blick auf die Elbe machen die Gemeinde zu einer der schönsten Wohngegenden. Und einer der teuersten: Die Preise für Eigentumswohnungen reichen bis 3000 Euro pro Quadratmeter im Erstmarkt und bis zu 1700 Euro im Bestand mit gutem und sehr guten Wohnwert. Wer hier wohnen will, muss tief in die Tasche greifen, wen er überhaupt noch etwa findet. Große Eigentumswohnungen sind besonders gefragt und deshalb Mangelware. Überhaupt heißt es in und um Dresden „ausverkauft“. In guten und sehr guten Wohnlagen reicht die Spannbreite von 1000 bis 3500 Quadratmetern, wobei die höchsten Preise auf dem weißen Hirsch erreicht werden. Diese obere Ende der Skala ist bei

Neubauwohnungen inzwischen fast schon die Regel. Doch von denen gibt es in der Stadt nur wenige, und wenn dann sind sie nur für Eigennutzer gedacht, die Wohnungen ab 100 Quadratmeter suchen. Noch weiter geht es rauf am Neumarkt, wo der einzige Neubau in der Rampischen Straße bis zu 4500 Euro je Quadratmeter kostet. Beliebt sind Wohnungen in den Villenvierteln wie Striesen oder Blasewitz. Entscheidend ist die Mikrolage und weniger das Viertel. Wer von oben auf die Elbe blicken kann zahlt mehr. Investoren, die auf die Rendite schauen, zahlen 800 bis 1400 Euro pro Quadratmeter gern auch in mittleren Lagen wie Plauen oder Striesen. Auch wenn das Ende der Preisskala erreicht sein sollte, Käufern wird es vermutlich wenig nützen: Der Wohnungsneubau kommt mit der Nachfrage nicht hinterher.


Leipzig - trotz steigender Preise hohe Nachfrage nach Eigentumswohnungen

Leipzig boomt.

Leipzig - trotz steigender Preise hohe Nachfrage nach Eigentumswohnungen

Günstige Finanzierungsmöglichkeiten (die Sächsische Aufbaubank bietet bereits ein Prozent Förderkredite)) machen den Aufbau von Eigentum attraktiv aber auch teurer – die Immobilienpreise haben auch 2012 wieder deutlich angezogen. Der Nachfrage tut das keinen Abbruch: Gefragt sind besonders Eigentumswohnungen mit drei oder mehr Zimmern. Im Schnitt werden dafür zwischen 2500 und 3500 Euro pro Quadratmeter berappt, in der Spitze sogar bis zu 3800 Euro - und das im sanierten Alt- und Neubau!

Selbst unsanierte Altbauwohnungen haben ihren Preis, bis zu 2200 Euro pro Quadratmeter werden verlangt und überwiegend von Privatnutzern bezahlt. Renditeorientierte Investoren werden nur noch in mittleren und einfachen Lagen fündig, wo die Kaufpreise beim Elf- bis Zwölffachen der Jahresmiete liegen. Dafür ist allerdings auch das Risiko höher, denn die Vermietung ist auch dort nicht garantiert. Ganz anders sieht es in Topquartieren wie dem Musik- oder Bachviertel aus. Die Kaufpreise liegen aber auch beim bis zum 18-Fachen der Jahresmiete.

Leipziger Besonderheit: Denkmalgeschützte Wohnungen mit Sanierungsbedarf. Sonderabschreibungen machen sie steuerlich besonders interessant, vor allem westdeutsche Investoren lassen sich das nicht entgehen. Schlange stehen ist am Lindenauer Hafen angesagt: Im Westen Leipzigs hat die Stadt 20.000 Quadratmeter Bauland für ein komplett neues Stadtviertel samt Jachthafen ausgeschrieben; Preisaufschläge sind garantiert. Dass der Wohn-Boom neue Blüten treibt, zeigt sich darin, dass Mieter mittlerweile bereit sind, Makler-Provisionen zu übernehmen. Bislang war das in Leipzig Sache der Eigentümer.


Wer in Lüneburg kauft, hat die Aussicht auf höhere Renditen

B-Standort mit A-Note

Wer in Lüneburg kauft, hat die Aussicht auf höhere Renditen

Auf der Strecke bleibt die Rendite: Mit zwei bis drei Prozent müssen sich Anleger zufrieden geben. Deutlich höhere Erträge werfen hingegen Eigentumswohnungen in mittelgroßen Städten - den sogenannten B-Standorten - ab. An einem Standort wie Lüneburg werden Wohnungen derzeit noch zum 17- bis 20fachen der Jahresmieteinnahmen gehandelt. Das wirkt sich auch positiv auf die Rendite aus. Erwerber könne auf eine Nettorendite bis über vier Prozent hoffen. Ganz besonders gefragt sind vor allem Eigentumswohnungen in zentrumsnahen Lagen, idealer Weise im Erdgeschoss oder dem ersten Obergeschoss.

In guten Innenstadt-Lagen sind inzwischen bis zu 2.000 Euro pro Quadratmeter für eine junge gebrauchte Eigentumswohnung häufig schon üblich. Wer es günstiger haben möchte, sollte in den Randbezirken suchen. Vergleichsweise günstig ist Lüneburg-Kaltenmoor, dort sind noch Preise von unter1.000 Euro je Quadratmeter zu finden. Lüneburg profitiert von seiner gewachsenen, eigenen Identität und seiner Nähe zur Metropolregion Hamburg. Zum Vergleich gibt es in der Niedersachsen aber auch andere Beispiele, so fielen etwa in Celle, ähnlich groß wie in Lüneburg, die Immobilienpreise um fünf Prozent.


Rostock -  teure Steine am Fluss

Die Reurbanisierung trieb die Preise in die Höhe aber die Flaute ist in Sicht

Rostock - teure Steine am Fluss

Der Hauptgrund für den Ansturm auf Rostock Eigentumswohnungen: Die Leute, die sich in den 90er-Jahren im sogenannten Speckgürtel ein Haus gebaut haben, zieht es wieder in die Stadt. Das Haus ist abbezahlt, die Kinder ausgezogen, Geld ist in der Tasche – „Reurbanisierung“ heißt das, und die wird teuer bezahlt. So stiegen die Preise und Mieten in den besten Gegenden, wie etwa der Östlichen Altstadt oder dem Bahnhofsviertel, um bis zu zehn Prozent. Zwischen 2000-3000 Euro pro Quadratmeter kostes das Wohnen in zentraler Lage.

Immobilien mit Blick auf den Fluss Warnow sind noch teurer; in Warnemünde, Rostocks Ausnahmeviertel, liegt die Marke sogar bei 4000 Euro und mehr. Ein weiterer Grund für den Preisanstieg: Die Finanzierung des Eigenheimkaufs war und ist so günstig ist wie kaum jemals zuvor. In der Region zahlten Käufer für Zins- und Tilgung weniger, als bei einer vergleichbaren Wohnung an Miete fällig wäre. Wenn es den Wohnungen in ausreichender Zahl gegeben hätte. Bis vor zwei Jahren ist in Sachen Wohnungsbau nicht allzu viel passiert. Das ist jetzt anders, seitdem Neubauprojekte im Petriviertel, Neptun Areal, auf Holzhalbinsel und Mittelmole geplant sind. Nicht wenige Experten sind deshalb davon überzeugt, dass beim Kauf von Eigentumswohnungen ein Abflachen der Preiskurve nur noch eine Frage der Zeit sei. Allenfalls ein Plus von zwei bis drei Prozent wäre drin.

Die Hafenstadt Rostock ist wichtigster Verkehrsknotenpunkt für den Handel mit Nord- und Osteuropa. Nirgendwo sonst legen so viele Kreuzfahrtschiffe an, nicht einmal in Hamburg oder Kiel. Mit Warnemünde gehört der längste Meeresstrand einer deutschen Großstadt als touristisches Highlight gleich dazu.


Ausverkauf einer Stadt - Eigentumswohnung in Essen

In Essen boomen Eigentumswohnungen

Ausverkauf einer Stadt - Eigentumswohnung in Essen

Selbst gebrauchte Immobilien gehen weg wie warme Semmel, allen voran in den bekannten Nobelquartieren im Süden der Stadt wie Bredeney, Kettwig, Schuir, Stadtwald, Heisingen und Werden und die Warteliste ist lang. Doch nicht nur bei Luxuswohnungen ist die Nachfrage riesig. Im Szenestadtteil Rüttenscheid werden 84 Eigentumswohnungen zu Preisen von 2700 bis 3500 Euro pro Quadratmeter gehandelt.Der erste Bauabschnitt ist bereits verkauft. Käufer: Zu 40 Prozent Kapitalanleger, doppelt so viele wie normal. Essens Wohnraum wird mehr und mehr zur Kapitalanlage. Doch das Preispotenzial der Stadt ist begrenzt.

Nachbar Düsseldorf doppelt so teuer

Mehr als 5000 Euro pro Quadratmeter und mehr als 11 Euro Miete pro Quadratmeter werden ausschließlich in den Wohlstandsvierteln im Süden erreicht. In der Nachbarstadt Düsseldorf dürfen Anbieter in exklusiven Lagen mit dem Doppelten rechnen. Grund ist die nach wie vor angeschlagene Wirtschaft der Stadt. Essen steht zwar im Vergleich zu anderen Städten der Region gar nicht schlecht da: Das Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen legte von 2008 bis 2010 um 13,3 Prozent zu, die mit Abstand höchste Steigerung unter den fünf größten Städten in Nordrhein-Westfalen. Aber die Arbeitslosenquote liegt nach wie vor bei 12,3 Prozent– und die Einwohnerzahl schrumpft.

Wohnungsmarkt ist zweigeteilt

Die Zeche Zollverein kennt man auch im Rest der Republik. Sie steht für Kunst, Design und Großevents - das neue Ruhrgebiet. Doch das Umfeld ist merkwürdig stehen geblieben, hier sieht es fast so aus wie vor 26 Jahren, als der letzte Kumpel unter Tage fuhr. Das soll sich jetzt ändern, zumindest auf dem Papier. Tatsächlich sind größere, preiswertere Neubauprojekte im industriell geprägten Norden der früheren Montanstadt eher selten. Wie in allen anderen deutschen Großstädten wird auch in Essen vornehmlich für das Luxussegment gebaut. Und selbst da gibt es noch Nachholbedarf. Die Folge: Die Zweiteilung des Essener Wohnungsmarkts wird langfristig bestehen bleiben. Auf der einen Seite der preiswerte Norden mit einfachen Immobilien, auf der anderen Seite der schicke, teure Süden. Das zementiert zugleich Essens Sonderstellung unter den Revierstädten.


Tag der Architektur 2013 in Hamburg

Eigentum am Wasser

Tag der Architektur 2013 in Hamburg

Urban im Grünen präsentieren sich die anspruchsvollen Eigentumswohnungen in klassisch-zeitloser Architektur. Wer sich für die HafenCity begeistern kann, besucht die dortige Universität. Wohnen auf St.Pauli, Ottensen und Co. lässt sich ebenfalls erleben.

Kostenlose Innenschau

Geheimtipp: Ein Besuch des Hanne Reemtsma-Hauses in Rissen oder der Besuch der TU-Harburg? Namhafte Architektenbüros wie Gerkan, Marg und Partner zeigen eindrucksvolle (Neu-)Bauten und erzählen zur Historie. Die Teilnahme ist kostenlos. Es besteht aber eine Anmeldepflicht. Entsprechende Bestellkarten gibt es in vielen Buchhandlungen, Museen und der in der Hamburgischen Architektenkammer (Grindelhof 40) ausliegenden Broschüre „Architektur Leben!“


Kiel wirkt. Eigentumswohnungen versprechen gute Renditen

Warum nicht eine Eigentumswohnung in Kiel kaufen

Kiel wirkt. Eigentumswohnungen versprechen gute Renditen

Wer Geld hat, will Villen oder große moderne und manchmal auch seniorengerechte Eigentumswohnungen in Düsternbrook, Holtenau, Schilksee, Strande und auch Kitzeberg am Ostufer. Die jüngere Generation sucht dagegen eher Wohnungen in den lebendigen, innerstädtischen Gebieten, sprich Ravensberg, Blücherplatz, Brunswik, Damperhof und Schreventeich. So weit ist alles beim Alten.

Aber: In den Markt kommt Bewegung. „Endlich“, heißt es bei vielen Suchenden. Bislang hat die Stadt sich schwergetan, der Nachfrage ein entsprechendes Angebot entgegenzustellen – das hat sich jetzt geändert. Die Stadtplaner haben an der einen oder anderen Stelle Bauvorhaben projektiert und potenziellen Verkäufer verlieren die Angst vor Finanzkrise und Inflation und klammern sich nicht mehr an ihren Grundbesitz. „Die Zurückhaltung bei den Verkäufern hat sich aufgelöst“, stellen auch viele Makler fest.

Angesichts des Höhenflugs bei den Immobilienpreisen trennen sich die meist älteren Besitzer von ihren zu groß gewordenen Häusern und kaufen seniorengerechte Eigentumswohnungen. Mit Vorliebe sind das Neubauten, die in absehbarer Zeit nicht modernisiert werden müssen. Bei den frei werdenden Häusern wiederum greifen gern Familien zu, die die Renovierungsbedürftigkeit nicht abschreckt.

In Kiel wird gekauft, was auf den Markt kommt. Für Kapitalkleinanleger besonders interessant sein dürfte das Neubauprojekt Kiel-Carree im zwei Kilometer südwestlich von Kiels Innenstadt gelegenen Hassee. Dort entstehen insgesamt 4 Häuser mit 84 Neubau-Eigentumswohnungen. Die 2-bis 4-Zimmer-Wohnungen werden zwischen ca. 50 m² bis ca. 112 m² groß und verfügen über schöne Balkone, Terrassen oder Dachterrassen, die fast alle nach Südwesten ausgerichtet sind. Die Wohnungen sind mittels Aufzug erreichbar und werden mit einer Einbauküche ausgestattet. Zusätzlich entsteht eine Tiefgarage, die mit dem Aufzug bequem von allen Etagen zu erreichen ist. Die Quadratmeterpreise für die Eigentumswohnungen liegen bei rund 2.000 Euro. Das Kiel-Carree entsteht in einem harmonisch gewachsenen Viertel, alle Ziele der Stadt und Umgebung sind gut zu erreichen. Anleger können dort mit einer Rendite von vier bis fünf Prozent rechnen.

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